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Transformations-Therapie

Die Transformations-Therapie wurde von dem Diplom Psychologen Robert T. Betz, Jahrgang 1953, entwickelt. Die Transformations-Therapie (TT) gehört zur Kurzzeit-Therapie. Die TT ermöglicht durch eine ganze Palette an inneren Begegnungen und Ritualen, sich aus tiefen Verstrickungen und von alten Emotionen zu lösen.

In dieser Therapieform fließen verschiedene therapeutische Ansätze zu einer eigenständigen neuen Therapie zusammen. Jene Ansätze stammen aus Zweigen der Reinkarnationstherapie, der Psychosynthese nach Roberto Assagioli, der Provokativen Therapie nach Frank Farelly.

Die TT zielt auf die Ursachen der Probleme. Diese Ursachen liegen in vergangenen Erfahrungen sowie in dem hierdurch geprägten Denken, Handeln und Fühlen sich selbst, anderen Menschen und dem Leben gegenüber. Es geht um die Erkenntnis, wie eine Problemsituation entstanden ist und wie und wann die Person selbst zu ihrer Entstehung beigetragen hat.

Die TT hilft mentale wie emotionale Energiezustände bzw. Begrenzungen (Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster und -programme) aufzulösen und alte, unbewusst gefällte Entscheidungen zurückzunehmen. Sie ermutigt, die Verantwortung für das Geschehen im eigenen Leben zu übernehmen und sich damit selbst wieder handlungsgsfähig zu machen. Mehr auf der offiziellen Webseite von Robert Betz: www.robert-betz.de

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